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Anbieter  28.09.2022 (Archiv)

Misstrauen gegen hybride Arbeitswelt

Vier von fünf Führungskräften in Deutschland fällt es schwer, bei hybriden Arbeitsmodellen auf die Produktivität ihrer Mitarbeiter zu vertrauen. 79 Prozent äußern dies in einer Umfrage von Microsoft für den aktuellen Work Trend Index.

Von den Mitarbeitern hingegen gaben bundesweit 86 Prozent an, bei der Arbeit produktiv zu sein. Um den Stand der Arbeitswelt zu analysieren, sind in elf Ländern 20.000 Manager und Mitarbeiter befragt worden, in Deutschland allein 2.000.

International zeigt sich eine ähnliche Diskrepanz: 85 Prozent der leitenden Angestellten zweifeln nach dem Wechsel in ein solches Modell an der Produktivität ihrer Mitarbeiter. 87 der Arbeitnehmer geben an, sie seien bei der Arbeit produktiv. 'Während Beschäftigte die Vorteile flexibler Arbeitsmodelle begrüßen, sehnen sich viele Führungskräfte nach dem Büroalltag der Vergangenheit', so Claudia Hartwich, General Manager Human Resources bei Microsoft. Eine Erkenntnis sei, dass Beschäftigte mehr als je zuvor arbeiten. Weltweit sei die Zahl wöchentlicher Meetings unter Teams-Nutzern seit Beginn der Pandemie im Schnitt um 153 Prozent gestiegen. Auch die Zahl sich überschneidender Meetings pro Person habe 2021 um 46 Prozent zugenommen.

Microsoft rät Führungskräften, Klarheit zu schaffen. Sie sollten ihren Mitarbeitern helfen zu entscheiden, was wichtig ist, um sich darauf zu fokussieren. Dies sei wichtig, da sich 44 Prozent der befragten Beschäftigten und 54 Prozent der Verantwortlichen in Deutschland bei der Arbeit ausgebrannt fühlen. Es gehe darum, Klarheit und Sinnhaftigkeit zu schaffen, 'indem die Arbeit mit dem Unternehmensauftrag und den Teamzielen in Einklang gebracht wird'. Sinnvoll seien zudem mehr Feedbacks zur Arbeit der Angestellten. Zeit im Büro solle genutzt werden, um die Team-Bindung wiederherzustellen und zu stärken.

Außerdem seien Mitarbeiter motivierter, so Microsoft, wenn sie sich in der Firma weiterentwickeln können. Bundesweit geben 54 Prozent der Angestellten und 72 Prozent der Entscheidungsträger an, dass es in ihrem Unternehmen nicht genügend Wachstumsmöglichkeiten gibt, die sie zu einem langfristigen Bleiben bewegen würden. Von ihren Führungskräften erwarten Angestellte laut einer Umfrage des Londoner Researchers Censuswide vor allem verbale Kommunikations- und Team-Fähigkeiten, Empathie und Problemlösungsfähigkeiten.

Home-Office nach Pandemie

6,7 Tage Home-Office im Monat: Diese Zahl gewährt die Mehrheit der deutschen Unternehmen im Schnitt ihren Büro-Angestellten, wie die neue Personalleiterbefragung des ifo Instituts in Kooperation mit Randstad zeigt. Konkret bieten 62 Prozent der deutschen Unternehmen die Option, von zu Hause aus zu arbeiten.

'Insbesondere Unternehmen mit mehr als 500 Beschäftigten bieten auch nach Corona ihren Mitarbeitenden Home-Office an', sagt ifo-Expertin Johanna Garnitz. Dies treffe auf 95 Prozent der befragten Großunternehmen zu. In kleinen Unternehmen bis 49 Mitarbeitern sei die Zahl deutlich geringer, nämlich 46 Prozent.

Laut der Umfrage zeigen sich kleinere Betriebe in der Regel großzügiger bei den durchschnittlich pro Monat bewilligten Tagen. Diese liegen bei 7,4 Tagen in kleineren Betrieben, während Großunternehmen im Durchschnitt 5,3 Tage genehmigen.

Unternehmen aus der Industrie bieten für ihre Büroangestellten mit 68 Prozent am häufigsten Home-Office an. Mit durchschnittlich 5,8 Tagen im Monat werden aber weniger Tage bewilligt als bei den Dienstleistern. Dort ermöglichen 65 Prozent das Arbeiten von zu Hause für 7,9 Tage monatlich. Im Handel sind es 51 Prozent der Unternehmen, die bei Bürotätigkeit für durchschnittlich 7,0 Tage im Monat Home-Office genehmigen.

pte/red

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#Microsoft #Studie #Arbeit #Job



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