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Daten & Fakten  15.02.2022

Entwickler weiter gefragt

Die größte Herausforderung in diesem Jahr ist das Anwerben von Fachkräften im Bereich Software-Entwicklung und Informationstechnik.

Das hat eine Umfrage von Infragistics, Anbieter von Tools für Web, Mobile und Desktop, unter 2.015 Fachleuten ergeben. Danach haben 53 Prozent mit dem aktuellen Fachkräftemangel zu kämpfen. 46 Prozent der Befragten sagen, es sei für sie schwierig, junge Talente zu halten, und 31 Prozent klagen über Zeitmangel.

Die Ergebnisse der Umfrage werden vom U.S. Bureau of Labor Statistics gestützt. Danach ist der Software-Entwickler in den nächsten zehn Jahren einer der vier gefragtesten Berufe mit fast 200.000 schwer zu besetzenden Stellen pro Jahr. Zu den Gründen gehören die Verabschiedung von Fachkräften in den Ruhestand und der Wechsel in andere Berufe. Es fehlt nicht nur an Software-Entwicklern, viele sind auch nicht ausreichend oder falsch qualifiziert, heißt es.

Die Befragten der identifizierten Blazor, eine Software, mit der Entwickler Web-Anwendungen mit C # und HTML erstellen können, als die Plattform, für die mit 64 Prozent die meisten Manager qualifizierte Entwickler suchen, gefolgt von .NET (48 Prozent), Angular (40 Prozent) und React (37 Prozent). Etwa die Hälfte der Interviewten plant, Entwickler-Engpässe durch den Einsatz von Low-Code/No-Code-Tools, Design-to-Code-Plattformen und anderer Software zu beheben.

'Auf dem angespannten Arbeitsmarkt, auf dem die Nachfrage nach erfahrenen Mitarbeitern das Angebot übersteigt, wenden sich Unternehmen neuen Lösungen zu, um Probleme lösen und Geld zu sparen. Es besteht ein wachsender Bedarf an Innovationen, um Alternativen für Software-Entwickler zu finden', sagt Jason Beres von Infragistics. Die erfolgreichsten Unternehmen setzten auf Home-Office-Lösungen und entwickeln Strategien, die die Zusammenarbeit und Produktivität verbessern.

Mehr als drei Viertel (77 Prozent) der Software-Entwickler integrieren derzeit Business Intelligence-Apps in ihre Produkte, die für Endbenutzer entwickelt wurden. Die Hauptanwendungsfälle für Business Intelligence/Datenanalyse-Software wurden wie folgt identifiziert: Bessere Geschäftsentscheidungen treffen (45 Prozent), Geschäftsprobleme verstehen (44 Prozent), Produktivität verbessern (43 Prozent) und Umsatz steigern (39 Prozent).

pte/red

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