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News  18.12.2014 (Archiv)

Weiterbildung im Handwerk als Karriereschlüssel

Handwerkliche Berufe werden immer angesehener und anspruchsvoller. Ambitionierte Mitarbeiter haben deswegen bessere Chancen denn je, ihr Gehalt aufzustocken. Die besten Voraussetzungen dafür bietet Weiterbildung, mit der die Fähigkeiten erweitert werden.

Die Eigenheiten des Handwerks beginnen schon mit der Ausrüstung. Hat der Dresscode in Büroberufen einen rein formellen Charakter, muss die Kleidung im Handwerk praktische Aspekte erfüllen. Die Sicherheit hat schließlich Vorrang.

Auch in der Praxis stellt das Handwerk besondere Anforderungen: Handwerk ist stets technisch orientiert, und dort ist stetiger Fortschritt die Regel. Handwerker müssen gedanklich flexibel sein und sich neuen Bedingungen anpassen können, nur dann halten sie der Dynamik ihrer Branche Stand und können von den Entwicklungen profitieren.

Der klassische Weg: gut, aber nicht der einzige

Die traditionelle Handwerkerkarriere besteht aus drei Stufen: Ausbildung, Gesellenprüfung, Meister. Der Handwerksmeister ist bis heute hoch angesehen, doch er zielt vor allem auf die Spezialisierung im Handwerk ab. Inzwischen werden betriebswirtschaftliche Aspekte jedoch immer wichtiger, insbesondere für Handwerker, die eine eigene Existenz planen.


Handwerk braucht Weiterbildung   istock.com/LeoPatrizi

Die Weiterbildung zum Betriebswirt wird deswegen von immer mehr Handwerkern absolviert. Sie erweitert die Fähigkeiten um unternehmerische und betriebswirtschaftliche Aspekte; sie ist gewissermaßen die Voraussetzung, um im Betrieb vom Handwerk in höhere Ebenen aufzusteigen. Dank der heutigen Weiterbildungslandschaft gibt es zahlreiche Lehrgänge in die gewünschte Richtung; maßgeschneidert statt einheitlich, so die Devise, mit der Titel wie 'Technischer Fachwirt' oder 'Wirtschaftsinformatiker' erworben werden können. Es muss allerdings nicht immer um Titel gehen: Auch praktisch orientierte Kurse wie etwa zum Projektmanagement sind immer häufiger gefragt.

In langfristig denkenden Betrieben mit starker Angestelltenbindung wird die Weiterbildung auch vom Arbeitgeber unterstützt. Denn sie bringt dem Betrieb auf Dauer einen klaren Mehrwert: Wer vom Unternehmen Unterstützung während der Weiterbildung erfährt, der hat eine höhere Bereitschaft, lange Zeit im Betrieb zu bleiben – und der Arbeitgeber profitiert von gut ausgebildeten, hoch spezialisierten Arbeitskräften ohne Wechselgedanken.


Schulung für Handwerker   istock.com/asiseeit

Logisch: Viele Kurse und Seminare richten sich deswegen direkt an Unternehmen. Wie in allen Branchen ist die Nachfrage nach solchen Angeboten auch im Handwerk in den letzten Jahren gestiegen. An diesem Trend wird sich so schnell nichts ändern, so die Expertenmeinung. Und davon profitiert nicht zuletzt die Wirtschaft, deren wichtigste Säule bis heute die Industrie ist (speziell die KMU). Dort wiederum sind qualifizierte Handwerker das Rückenmark des Tagesgeschäfts – ihre Bedeutung wird in Zukunft also weiter steigen.

Ihre Meinung dazu? Schreiben Sie hier!

#Handwerk #Karriere #KMU #Weiterbildung #Betriebswirt #Spezialisierung



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