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10.01.2007 (Archiv)

E-Learning war einmal - Netzwerklernen kommt

Die Learntec geht 2007 als führende Kongressmesse für Bildungs- und Informationstechnologien in die 15. Runde. Die Szene gratuliert zum Jubiläum und ist sich einig: 'Die Zeit des klassischen E-Learning ist vorbei'.

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Das klingt paradox, beschreibt jedoch treffend, dass digitales Lernen und Wissensmanagement längst nicht mehr in die enge Schublade 'E-Learning' passen. Zwei Vordenker der Branche erklären warum: Hermann Maurer, Vorstand und Professor am Institut für Informationssysteme und Computer Medien der Techni¬schen Universität Graz, und Joachim Hasebrook, wissenschaftlicher Direktor und Professor an der International School of New Media an der Universität zu Lübeck. Der Frage, wie neue Technologien unser Leben und Arbeiten revolutionieren werden, gehen Maurer und Hasebrook auf der Learntec 2007 weiter auf den Grund.

'Fakt ist, dass Lernen immer weiter mit den täglichen Arbeitsprozessen von Unternehmen verschmelzen wird', erklärt Joachim Hasebrook. 'Lernen nach der Power-Point-Methode, bei der Experten vorstrukturiertes Wissen in leicht verdaulichen Häppchen darreichen, wird den Anforderungen der modernen Arbeitswelt nicht mehr gerecht.' Informationen würden so aus dem Arbeitsprozess herausgelöst und zu nutzlosen Brocken zerlegt. Außerdem ließe sich aufgrund immer kürzerer Innovationszyklen kaum mehr absehen, mit welchem Produkt oder Service ein Unternehmen in fünf Jahren den Markt bestreitet.

'Die vorsorgliche Aneignung von Wissen, Kernelement des klassischen E-Learning, ist damit hinfällig', betont Hasebrook. 'Arbeiten wird künftig zum größten Teil aus selbst gesteuertem, informellen Lernen bestehen, gestützt durch moderne digitale Technologien.' Erste Schritte in diese Richtung zeichnen sich bereits ab. Studien zeigen, dass digitale Lösungen der Generation Web 2.0 wie Wikis oder Weblogs bereits im Unternehmensalltag Fuß fassen. Informelles Lernen in sozialen Netzwerken gewinnt damit an Bedeutung.

Jedoch nicht ohne Risiko: 'In offenen Enzyklopädien wie Wikipedia werden Fehler zwar in spätestens vier Stunden gefunden, weil auch viele Experten darauf zugreifen', meint Hasebrook. 'Allerdings handelt es sich dabei nicht mehr um stabiles Expertenwissen, sondern um eine Vielzahl von Anschauungen und Diskussionen, die die Informationen ständig verändern.' Die entscheidenden Informationen hätten in Zukunft daher nicht mehr einzelne Experten sondern selbstorganisierte Expertennetzwerke.

Dass Lernen und Wissensvermittlung nie allein über Computernetzwerke laufen können, betont auch Hermann Maurer: 'Lernprozesse nach dem Trial and Error-Verfahren, wie sie im menschlichen Hirn stattfinden, wird der Computer nie ganz ersetzen können. Das merkt man spätestens, wenn man ohne GPS nicht mehr den Weg zum Bäcker um die Ecke findet.' Die Fäden zwischen einzelnen Informationen müsse der Mensch zusammenhalten. 'Allerdings werden Hyper-Computer im Handy-Format künftig in einem Maße unser Leben prägen, dass sich die Frage aufdrängt, was der Mensch überhaupt noch lernen muss', ist sich Maurer sicher.

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