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01.12.2004 (Archiv)

Sprachlosigkeit im Alltag und ihre Ursachen

Der Artikel von Stéphane Etrillard beleuchtet das Thema der Kommunikation im Alltag und beinhaltet fünf praxisorientierte Tipps für eine bessere Kommunikation und zwischenmenschliche Verständigung.

Seiten: [1] [2] weiter...

Bei Bert Brecht heißt es: 'Gehen nach Orten, die durch Gehen nicht erreicht werden können, muss man sich abgewöhnen. Reden über Angelegenheiten, die durch Reden nicht entschieden werden können, muss man sich abgewöhnen. Denken über Probleme, die durch Denken nicht gelöst werden können, muss man sich abgewöhnen.' Für uns Menschen und unsere Ängste im sprachlichen Umgang miteinander heißt das: Reden über Angelegenheiten, die durch Reden entschieden werden können, ist sinnvoll. Und Denken über Probleme, die durch Denken gelöst werden können, ist notwendig. Reden wir also miteinander. Und denken wir gemeinsam nach...

Wir Menschen reden vermeintlich sehr viel zueinander und übereinander und doch reden wir nur sehr selten wirklich auch miteinander. Sprachlosigkeit im Alltag macht sich breit. Ehepaare sprechen durchschnittlich nur noch 7 Minuten am Tag miteinander und bei Geschäftspartnern wird die schnelle Kommunikation per Mail einem persönlichen Gespräch vorgezogen. Morgens sitzt man sich am Frühstückstisch schweigend gegenüber, jeder in ein Stück Tageszeitung vertieft. Auf dem Weg zur Arbeit sitzt man entweder alleine im Auto oder bedient sich in der U-Bahn der 'Kopf-einziehen!-, Wie-Menschen-durch-andere-durchsehen-können!- und Ja-mit-niemandem-ins-Gespräch-kommen-Strategie'. Im Büro ein kurzes Guten Morgen, private Gespräche sind nicht gern gesehen.

Auf dem Nachhauseweg das gleiche Bild wie am Morgen. Und abends zu Hause wird es auch nicht wirklich besser. Nach einem ruhigen Abendessen, treffen sich die meisten Menschen gemeinsam vor dem Fernseher wieder. Schweigend wird bis 22.00 Uhr ferngesehen und sich dann mit einem Gute Nacht in die Nachtruhe verabschiedet. Bis das Spiel am nächsten Morgen von neuem beginnt. Doch Sprachlosigkeit hat viele Ursachen. Die wichtigsten davon werden Sie im folgenden kennen lernen. Genauso aber auch entsprechende Strategien, um der Sprachlosigkeit im Alltag wirkungsvoll zu begegnen.

Soziale Verunsicherung

Menschen sind verunsichert! Wir Menschen haben das Miteinander-Reden verlernt. Stattdessen schreibt man sich mal eben eine SMS oder eine E-Mail. Wunderbare Techniken, die unser Arbeitsleben erleichtern. Jedoch auch Techniken, die uns, was die zwischenmenschliche Kommunikation angeht, zu Steinzeit-Menschen macht. Soziale Verunsicherung macht sich breit. Und wenn nicht jeder, dann sehr viele von uns fragen sich:

Wie drücke ich mich im persönlichen Gespräch richtig aus?
Viele Menschen können nicht mehr richtig flirten – wie auch?
Wie sag ich's meinem Kollegen?


Schließlich lernt man sich immer öfter in einem Chatroom kennen und ist enttäuscht, wenn das Gegenüber beim persönlichen Kennenlernen nicht hält, was er (oder sie) versprochen hat. Und je mehr Menschen in einem Home-Office arbeiten, umso mehr muss auch darauf geachtet werden, dass diese Neuerungen nicht zum menschlichen Notstand führen.

Direkter Kontakt

Wir Menschen sind nun einmal darauf angelegt, dass wir Kontakt zu anderen Menschen haben. Und zwar direkten Kontakt, der durch Händeschütteln oder einer Umarmung bei der Begrüßung genauso persönlich ist, wie durch einen intensiven Blickkontakt oder das lebhafte Gespräch. Hier lässt sich nicht immer alles kurz und bündig abhandeln. Hier ist ein (zwischen)menschlicher Umgang miteinander gefragt. Hier muss man sich auch einmal etwas Zeit nehmen und kann nicht immer überlegen, wie schreib ich nun möglichst kurz, was meine Meinung ist. Hier muss man seine Meinung mit Worten und einem gewissen rhetorischen Können vertreten, wohl wissend, dass der andere auch eine Meinung hat und diese, selbst wenn sie nicht mit unserer übereinstimmt, durchaus auch ihre Daseinsberechtigung haben kann.

Die Gesprächsfähigkeit nimmt in allen Bereichen immer weiter ab. Ob im beruflichen Umfeld oder im privaten Bereich. Bert Brecht brachte auch zum Ausdruck, wie wichtig das Miteinander-Sprechen für uns Menschen ist: 'Wo das Gespräch verstummt, hört das Menschsein auf.'

Menschen haben Stärken, wissen bloß oft nicht darum

Wenn Menschen nur wüssten, was wirklich in ihnen steckt!

Wissen Sie, was alles in Ihnen steckt?
Zu welchen außergewöhnlichen und positiven Taten Sie fähig sind?
Waren Sie schon einmal in einer Situation, in der Sie wirklich etwas geschafft haben, was Sie zuvor für unmöglich oder zumindest schwer realisierbar gehalten haben?
Was ist passiert?


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Stéphane Etrillard, Management Institute SECS | www

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